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Feedback zum Buch BauUnwesen

Die folgenden Meinungen sind E-Mails an den Herausgeber entnommen worden. Sie stammen von Personen die weder mit ihm verwandt noch wirtschaftlich von ihm abhängig sind. Original E-Mails können über info@bauunwesen.de angefragt werden.

Wir haben für ein systematisches Feedback einen Fragebogen erstellt und bitten alle Leser um ihre Meinung.
Unter diesem Link finden Sie das PDF-Formular zum Download und sehen in Kürze die Meinungen der Menschen die sich schon die Zeit genommen haben zur Verbesserung des Buchs in der 2. Auflage beizutragen.

18. Dezember 2015

Selbständiger Unternehmer, Bauprojekt Management, Bauingenieur, 40

Sehr geehrter Herr Lauber,

mit großem fachlichen Interesse habe ich Ihr Buch „BauWesen / BauUnwesen“ gelesen. Wie Sie der unten stehenden Signatur entnehmen können, liegt mein berufliches Tätigkeitsfeld genau auf dem von Ihnen beschriebenen Gebiet. Nach 10 Jahren im GU – Geschäft bin ich nunmehr seit 7. Jahr selbständig und kann die von Ihnen geschilderten Erfahrungen nahezu vollständig bestätigen.


4. Oktober 2015

Bauingenieur, 18 Jahre Erfahrung, beratender Ingenieur für Bauwesen

Sehr geehrter Herr Lauber,

ich verfolge Ihre Aktivitäten seit der Veröffentlichung Ihres BauUnwesen-Buchs mit großer Sympatie.
Sie haben die Widersprüche, die wir Bauleute seit Jahren mit dem Gefühl ertragen müssen, sie nie auflösen zu können, auf den Punkt gebracht und ausgesprochen.
Ich bin seit 18 Jahren Bauingenieur, davon 13 Jahre selbständig als beratender Ingenieur, zwischendurch war ich auch einmal dreieinhalb Jahre für die oberste Bauaufsicht tätig.
Für den Verein Gemeingut bin ich als Sachverständiger tätig, z.B. zuletzt im Landtag in NRW (https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument?Id=MMST16/3009)

Ich freue mich deswegen über ihre Kritik an der „Reformkommission“ Großprojekte, die auch aus meiner Sicht im besten Fall ein Feigenblatt war.

mit freundlichen Grüßen
xxxx


18. September 2015

Malermeister, selbständiger Handwerksbetrieb

Hallo Herr Lauber,

ich lese derzeit Ihr Buch (BauUnwesen), herzlichen Glückwunsch dazu!

Wir führen einen kleinen Malerbetrieb in der nähe von Ludwigsburg und sind fast jeden Tag mit den von Ihnen beschriebenen Situationen/Kunden etc konfrontiert. Die Darstellungen in Ihrem Buch passen perfekt und werden immer wieder neue bestätigt.

Unser Betrieb verfolgt ein anderes Ziel bzw. haben wir ein anderes Motto als ca. 80 bis 90 Prozent unserer Marktbegleiter und durch unsere Betriebsgröße (zwei Geschäftsführer, beide Meister-in und ein Azubi) können wir es uns auch erlauben nicht kostendeckende Bauvorhaben abzulehnen.

Oft lassen wir uns auf Preisdiskussionen erst gar nicht ein, da es keinen Sinn macht manchen Leute Stundensätze zu erläutern. Wollen es oft nicht verstehen, im Internet sei jeder Artikel auch irgendwo billiger und gleich gut….

Herzliche Grüße und Ihnen eine erfolgreiche Zeit weiterhin,

xxxx


25. August 2015

Lesermeinung Ing. Büros für Bauprojekte:

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit großem Interesse und viel Vergnügen habe ich Ihr Buch:„BauWesen/BauUnwesen, Warum geht Bauen in Deutschland schief?“ gelesen.
Der ganze Abwicklungsprozess eines Bauwerks mit seinen Besonderheiten ist im Kern der Sache hundertprozentig richtig getroffen.

Gerne würde ich ihre wunderbaren Cartoons für meine weitere Geschäftstätigkeit zum Ausdrucken nutzen. Ist dies möglich?

Vielen Dank im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen

xxxxxx
Ingenieurbüro für
Prozessgestaltung für Planungs-
und Bauabläufe
Bauleitung


17. August 2015

Junger Gebäudetechniker, Masterstudium, 3,5 Jahre Praxis

Hallo Herr Lauber,


Heute möchte ich mich nochmals bei dir für das Exemplar eures Buches „BauUnwesen“ sowie bei allen Autoren für dieses Werk bedanken!
Ich habe mir in diesem Sommerurlaub die Zeit genommen und das Buch gelesen. Trotz meiner bisher noch überschaubaren Berufserfahrung muss ich euch „leider“ in allen Punkten zustimmen.

Es mangelt bereits heute an qualifiziertem Personal, von der Planung, über den Betrieb bis zur Montage (siehe oben erwähnte Probleme im Bereich der Hydraulik etc.). Man beschäftigt sich immer weniger mit dem Projekt. In Zeiten von Internet, CAD und GAEB ist die Planung schnell zusammen kopiert(siehe dazu mal folgenden Link: http://www.ita-teufel.de/storys-vom-bau/no-risk-no-fun/index.html ).

Letztlich führt die Preisspirale in Zukunft weiter dazu, dass die Branche nicht genug qualifizierte Fachkräfte rekrutieren kann, die Qualität unserer Infrastruktur weiter abnimmt und das BauUnwesen um sich greift. Die einzigen die dann noch Freude an unserer Branche haben, sind die Rechtsanwälte.

Link zu gesamtem Text


23. Januar 2015

Walter Volkmann

sehr erfahrenen Bauprojektmanager (ca.65 Jahre alt) der in der Branche auch durch seine Fachbücher sehr bekannt und anerkannt ist, hat eine unabhängige Rezension verfasst. Vielen Dank! -> Link zum Originaldokument

Rezension
BauWesen – BauUnwesen
Warum geht Bauen in Deutschland schief?
von Jürgen Lauber, Hans Kranz, Bernd Hanke

Mut kann man den Autoren wahrlich nicht absprechen; rütteln Sie doch an den Burgtoren der öffentlichen Bauherren und nennen Ross und Reiter bis zur vermuteten Schmerzgrenze der politischen Akteure. Gut recherchierte Hintergrundberichte, nicht nur über die aktuell spektakulären Bauvorhaben der öffentlichen Hand: Philharmonie Hamburg und den Flughafen BER, sondern über Immobilienschieflagen in vielen Städten und Gemeinden. Als Ursachen haben die Autoren geschönte Budgets identifiziert, um das Vorhaben überhaupt anschieben zu können; die Überfrachtung der Planungs- und Bauprozesse durch Vorschriften und Regelwerke, die noch dazu oft widersprüchlich sind; sowie den Zwang der Vergabe an den billigsten Anbieter von Bau- und Montageleistungen.
Die bei dem bösen Spiel freiwillig/gezwungen mitmachenden Juristen und Projektmanager, Planer und Ausführenden werden keinesfalls geschont. Deren Defizite, und hier besonders die mangelnde Integration der Technischen Gebäude-Ausrüstung (TGA), werden als gravierender Fehler beschrieben. Ein Fehler, der als fortgesetzte Vernichtung von Milliardenwerten nach der Abnahme und dem Übergang zum Betrieb, Unterhalt und Erhalt (Facility Management) beschrieben wird.
Die Autoren nennen das jetzt praktizierte Bauwesen BauUnwesen und legen die Defizite schonungslos offen. Sie machen aber auch Vorschläge – und das ist das besondere Verdienst dieses Buches – wie das Übel mit der Wurzel ausgerissen werden kann. Wir brauchen den Anstoß für einen Paradigmenwechsel zu einem besseren Bauwesen. Die schnelle Einführung u.a. von BIM ist notwendig; BIM ist aber nur ein Mosaikstein des Bildes. Der alles umschließende deformierte Barockrahmen (VOB, RBBau, Normen etc.) muss von der Politik durch einen modernen glatten Rahmen ersetzt werden.
Das faszinierende Buch ist gut strukturiert und mit treffend karikierenden Illustrationen versehen. Fachbücher werden von Architekten und Ingenieuren oft (wenn überhaupt) „quergelesen“; dieses Buch ist lesenswert, weil es gut geschrieben ist und es nennt die Dinge beim Namen. Jedes der Kapitel ist bedenkenswert für Diejenigen, die sich ein bisschen Selbstkritik bewahrt haben. Teilhaber an den Pfründen des BauUnwesens allerdings werden das Buch als Pamphlet schmähen.

Das Buch hat 360 Seiten und kostete 49,90 € einschl. MWSt., ISBN 978-2-8399-1464-2
Es kann bezogen werden über www.bauunwesen.de
Walter Volkmann


6. Januar 2015

Betreiber/FM Fachmann, mitte 50

Sehr geehrter Herr Lauber,

ich habe Ihr Buch mit großem Interesse und
uneingeschränkter Zustimmung gelesen …


Das Buch hat sichtbar viel interessanten Inhalt


8. Dezember 2014

Prof. Dr. Ing. TGA, Dresden

Sehr geehrter Herr Lauber,
für den ermäßigten Erwerb Ihres Buches möchte ich mich bei Ihnen bedanken.
Es liest sich wie ein „Krimi“ und viele Erfahrungen aus meinem 6-jährigen Planerleben und Projektverantwortlichkeit fand ich wieder.
Dieses Buch sollten oder müssten vorallem die „Angesprochenen“ lesen, aber dies bleibt bestimmt ein Wunsch.
Ich werde das Buch auf jeden Fall Kollegen und interessierten Freunden und Bekannten, die in der Baubranche tätig sind, wärmstens empfehlen.


12. November 2014

Architektin, Planerin & Bauleiterin, mehr als 20 Jahre Erfahrung, Schweiz

»Ich gratuliere Ihnen zu diesem Buch … «


27. Oktober 2014

Leiter Facility Management bei Universitätskrankenhaus – Vorher bei Grossbank

Betreff: Sehr gute Lektüre!

Sehr geehrter Herr Lauber

Ich gratuliere Ihnen zum Buch BauWesen/BauUnwesen, damit haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen!

… Gerne würde ich mich mit Ihnen mal persönlich über Ihre Lösungsansätze unterhalten. Das fünfte Kapitel ist mir zu kurz ausgefallen, …


21. Oktober 2014

Corinna Ehrke, Bruchsal, Baulaie

Das Buch bestätigt mit detailreichen und tiefen Einblicken ins Bauwesen das, was man schon lange auch als nicht sachkundiger Laie geahnt hat:

nicht die böse oder unfähige Bauindustrie sind die Hauptschuldigen an massiven Kostenüberschreitungen bei großen Projekten….

Herr Lauber zieht den einzigen realistischen Schluß: es muß echte strafrechtliche Verantwortlichkeit geschaffen werden, um die Situation in den Griff zu bekommen.

Gut, daß mal jemand dieses Dilemma so sachkundig beleuchtet, und sich traut, die Lösung anzusprechen.

Danke hierfür.
Gruß Corinna


9. Oktober 2014

Bauherr, vereidigter Sachverständiger Bauwesen

Sehr geehrter Herr Lauber,
… Das Buch hat mich aufrichtig beeindruckt: Ich bin seit über 20 Jahren im Bauprojektmanagement der Bauherrenseite unterwegs und „leide“ regelmäßig mit, wenn mal wieder ein Projekt den Bach herunter geht. Bis zum Lesen Ihres Buches war ich der festen Überzeugung, daß das BauUnwesen primär mit mangelnder Kompetenz auf Bauherrenseite zu tun haben muss …
Den Gedanken, daß ein umfassenderes System dahinter stecken könnte, das z. B. die „Budgetlüge“ oder Kompetenzdefizite deckt, hatte ich stets verdrängt …

Ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns einmal persönlich kennenlernen und austauschen könnten.

Bis dahin freundliche Grüße
und viel Erfolg mit Ihrer Initiative!


6. Oktober 2014

Dirk Speckhardt

Hallo Herr Lauber,

Hier mein kurzes Feedback:
In dem Buch BauUnwesen steht nichts was ein jeder nicht schon wissen konnte,
wenn er sich die Mühe macht, in der täglichen Presse zwischen den Zeilen zu lesen.

Dort sind aber diese öffentlichen Punkte leicht verständlich auf den Kern zusammengeführt und lässt jeden Interessenten an der Baubranche, den Schauer der Wirklichkeit überkommen. Eine wahre Horrorgeschichte.

Glücklicherweise wird am Schluss ein mögliches Happyend beschrieben, welches eintretten kann, wenn nur genug an den möglichen Wandel des BauUnwesen glauben.

So oder so, macht das Buch einfach Spaß zu lesen.

Grüße aus dem „Westside“
Dirk Speckhardt


6. Oktober 2014

Steffen Sinner

Hallo Herr Lauber,

ich hatte 4 Exemplare des Buches gekauft und entsprechend 3 Stück an (Geschäfts-)freunde verschenkt.
Wir haben uns schlapp gelacht – leider ist es sehr traurig.
Mein persönlicher Favorit ist die Darstellung des Projektsteurers – als Blindenhund des Bauherren.

Herzliche Grüße,

Steffen Sinner


18. September 2014

Aktivistin gegen S21

Lieber Herr Schnepp,

danke für die prompte Kontakaufnahme und das Angebot!
Ich war gestern nach der Demo-Rede und dem Abend im Rathaus sehr euphorisch, was die Relevanz des Buches und die Stoßrichtung von Herrn Laubers Ansatz angeht. Ich würde gerne 40 Exemplare bestellen ….


17. Septemper 2015

Fachingenieurin Gebäudetechnik in Liegenschafts-/Bauverwaltung der öffentlichen Hand

Guten Tag Herr Lauber,

beiliegend möchte ich Ihnen mein Feedback zu Ihrem Buch senden:

„Bauwesen BauUnwesen ist ein Buch in dem eine Wahrheit beschrieben wird, die auf dem ersten Blick sehr erschreckend ist. ……

….Es ist ein ehrliches Buch, ein Buch mit Mut – Mut zur Wahrheit. Und es ist ein Buch, welches uns die Augen öffnen soll, ein Buch, welches uns zeigt, es geht auch anders. Ein Buch, was JEDER lesen sollte, damit wir unsere Baubranche wieder zu dem machen können, was sie eigentlich ist – ein super Job, ein super Ergebnis und eben zwingend notwendig.

Danke Jürgen Lauber, Danke für den Mut dieses Buch zu schreiben und zu veröffentlichen. Ich hoffe, dass es gelesen wird und aufweckt. Ich hoffe dadurch auf eine „saubere“ Baubranche. DANKE“


15. September 2014

Baufachjournalist mit 19 Jahren Berufserfahrung

Sehr geehrter Herr Lauber,

danke für das Rezensionsexemplar. Jetzt habe ich mich unter Schmerzen durchgearbeitet – Schmerzen, weil mir die Baubranche am Herzen liegt und das Gesagte (Geschriebene) nicht von der Hand zu weisen ist.


1. September 2014

Albert Pfänder

(Geschäftsführender Eigentümer eines mittelgroßen bauausführenden Unternehmens in Süddeutschland, mehr als 30 Jahre Berufserfahrung)

Hallo Herr Lauber,

mit Interesse habe ich Ihr Buch gelesen – wir ärgern uns seit Jahrzehnten über das Bauunwesen – jetzt wissen wir wenigstens warum!

Lieber Herr Lauber, ich würde gerne 50 Exemplare Ihres Buches kaufen, aber nur mit persönlicher Widmung – da es dann ganz besondere Geschenke an meine Topkunden sind – wie bekommen wir das hin??

Danke im Voraus für Ihren Lösungsvorschlag.

Gruß A. Pfänder


31. August 2014

Rolf Müller

(Ingenieur, Erfahrung als Abgeordneter im Generalrat der Stadt Murten)

Hallo Herr Lauber,

ich gehöre zur Menschengruppe der Wenigleser, was Bücher betrifft.
Hingegen lese ich jeden Tag eine Stunde die Berner Zeitung.
Erschreckend vergnüglich in meinen 2-wöchigen Südfrankreichferien war die Lektüre Ihres Buches. Meine Frau kennt mich so nicht, tief versunken in einem Buch, die Umwelt nicht mehr wahrnehmend.
Die Berner Zeitung hat in Vergangenheit schon öfter über die ausufernden Grossprojekte in Berlin, Hamburg und Limburg berichtet. Ich hab mich immer gefragt: Wie ist so was möglich? Wie kann das sein? Zu lesen gibt’s ja nur die Symptome, die Ursachen kennt hierzulande niemand.

Bei deutschen Grossbauprojekten gibt’s schrecklich viele Unpässlichkeiten. Diese sind jedoch allen Beteiligten vorweg bekannt. Doch niemand spricht darüber. Dies in Deutschland, unserem grossen Nachbarn, welcher bei uns durch technische Kompetenz, Berechenbarkeit, Verlässlichkeit und Organisation hohes Ansehen geniesst.

Das politisch vorgegebene systematische BauUnwesen Deutschlands war mir völlig unbekannt. Wie mir geht’s wohl auch dem Grossteil der deutschen Bevölkerung.
Überregulierung und Übernormierung sind bekannte deutsche Eigenarten, Verlogenheit der deutschen Elite jedoch nicht. Dass beides zusammen im Bauwesen solch dramatische Auswirkungen hat, ist schockierend.

Ihr Buch ist ein Wachbuch, wie Sie selber formulieren. Das Buch ist hervorragend gemacht. Toller Text mit ebensolchen Illustrationen. Mit Beispielen, Fakten und Zahlen. Es liest sich wie ein Krimi, ohne verurteilte Täter. Jeder Leser versteht es.

Das Buch müssen möglichst viele lesen, allen voran die Abgeordneten in den Bundes- und Länderparlamenten. Aber auch junge Menschen, die später im Bauwesen tätig sein wollen. Für Uni’s, FH’s und Berufsschulen muss es zur Pflichtlektüre werden.

Ich fürchte, das BauUnwesen wird beharrlich sein, leider. Doch steter Tropfen höhlt den Stein. Der Rhein ist an der Schweizer Quelle ein Rinnsal, und ein riesiger Strom bei der Nordseemündung.
Ich wünsche Ihnen die gleiche Entwicklung weg vom BauUnwesen.

Mit freundlichen Grüssen aus Südfrankfreich

Rolf Müller


30. Juli 2014

Bauausrüster

(mehr als 30 Jahre Bauerfahrung)

Sehr geehrter Herr Lauber,

Nach Öffnen der Lieferverpackung mußte ich das Buch sofort überfliegen und abends habe ich es wie einen Krimi gelesen. Gratulation, dass Sie es geschafft haben, das Chaos am Bau in Worte zu fassen. Das Beispiel »The Squaire« ist noch abenteuerlicher, wenn man weiß, dass minderwertiger Stahl aus China verbaut wurde und die Konstruktion teilweise zurückgebaut werden musste.

Bei der ersten Lektüre fällt mir auf, dass Sie die Liegenschaftämter als Agenten beschreiben, was mir aber fehlt, sind die Bauverwaltungen (Feuerwehren), die als Verhinderungsbehörden agieren, da diese nur Genehmigungen nach Vorschrift erteilen und Abweichungen in der Regel kaum zu lassen. Wir haben in unseren Anlagen regional unterschiedlich z.T. große Probleme.

Wenn Sie in die Gegend kommen, melden Sie sich bitte rechtzeitig, damit ich an dem Termin teilnehmen kann.

Mit freundlichem Gruß


12. August 2014

TGA Ingenieur (20 Jahre Berufserfahrung)

Hallo Herr Lauber,

gerne Unterstütze ich Sie mit dem Formular.

Ich wollte das Buch erst in 2 Wochen im Urlaub lesen, bin aber bereits auf Seite 177, heute ist also Halbzeit.

Das Buch ist erschreckend begeisternd und kurzweilig geschrieben. Ich bin bereits selbst seit 1994, also auch mittlerweile 20 Jahre, in der Branche tätig. Einiges war mir bereits bekannt, und ich durfte es selber miterleben, aber Ihre Recherche fügt nun alle Puzzelteilchen seitens aller Beteiligten zusammen. Da wundert man sich nicht mehr und es wird / ist sonnenklar, dass es so nicht funktionieren und weitergehen kann.

Ich wünsche Ihnen mit dieser Initiative steigendes öffentliches Interesse und hoffentlich weiterhin viel Erfolg.

Mit freundlichen Grüssen


2. August 2014

Angestellte der Liegenschaftsverwaltung des Bundes

(mehr als 10 Jahre Bauerfahrung)

Ein sehr gutes Buch. Herzlichen Glückwunsch, es ist wirklich ein ganz besonderes Buch geworden.


5. August 2014

Prof. Dr. Michael Kappert

(Studiendekan der Fachrichtung Gebäude- und Energietechnik an der FH Erfurt) schenkt seinem zuständigen Abgeordneten ein Exemplar des Buchs »BauWesen|BauUnwesen«

E-Mail von Prof. Dr. Michael Kappert an Jürgen Lauber:
Sehr geehrter Herr Lauber,
mit Vergnügen habe ich Ihr Buch gelesen. Das Vergnügen bestand im Geschriebenen, überhaupt nicht im Gegenstand des Buches.

Es ist erfreulich, dass Sie den Mut gefunden haben, dieses Buch zu schreiben und auf die Missständen aufmerksam gemacht haben, die vielen Insidern bekannt sind.

Auch bei den von uns betreuten EnoB- Projekten (Förderprogramm BMWi, Energieoptimiertes Bauen, alle Projekte dokumentiert mit Kosten, Verbräuchen und Beteiligten auf www.enob.info) wurden öfter minderwertige Bauteile eingebaut, die bereits nach wenigen Monaten defekt waren. Bei kleinen Bauteilen wie Ventilen und Rückschlagklappen fällt eine eingeschränkte Funktion meist auch nicht auf, aber der Energieverbrauch bzw. die Energieverschwendung können immens sein.

In früheren Vorhaben ist es uns in den 90-er Jahren auch gelungen, die billigsten Angebote nicht zu berücksichtigen. So sollte es auch gesetzlich festgelegt werden. Die billigsten 10 – 30 % der Angebote sollten nicht berücksichtigt werden.

Im Übrigen unterstütze ich Ihre Forderungen und würde mich freuen, wenn diese so umgesetzt werden.

Meinem Bundestagsabgeordneten, Herr Carsten Schneider, stellv. SPD-Fraktionsvorsitzender, stellv. Mitglied im Haushalts- und im Finanzausschuss sowie ordentl. Mitglied im Vermittlungs- und Gemeinsamen Ausschuss werde ich gerne Ihr Buch schenken.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Michael Kappert


E-Mail von Prof. Dr. Michael Kappert an Carsten Schneider (Bundestagsabgeordneter, SPD):

Sehr geehrter Herr Schneider, wir hatten uns vor längerer Zeit persönlich kennen gelernt. In den nächsten Tagen wird Ihnen ein Paket mit dem Buch »BauWesen – BauUnwesen« zugehen. Ich möchte Ihnen dieses Buch gerne schenken. Wenn Sie dieses Geschenk im Wert von 50 € nicht annehmen oder als Sachspende verbuchen Können, betrachten Sie es als Leihgabe. Dieses Buch sollte eine Pflichtlektüre für alle Abgeordneten und Verwaltungsmitarbeiter sein. Es wäre schön, wenn Sie die Vorschläge des Buches unterstützen und mithelfen diese umzusetzen.
Mit freundlichen Grüßen,

Michael Kappert


2. Juni 2014

Feedback eines jungen Akteurs des Baugeschehens

Ich habe Ihr Manuskript mit Freuden gelesen und dachte mir alle fünf Seiten, dass ich diese Buch unbedingt auch einem Bekannten geben oder empfehlen muss. Ich kam am Ende also auf über 30 Freunde, Bekannte, Familienmitglieder, welche unbedingt dieses Buch lesen müssen. In meiner sehr kurzen Erfahrungszeit im Bauwesen, habe ich doch das Glück, sowohl auf der Baustelle als auch zur Zeit beim Ministerium einige Einblicke zu erhalten. Viele Dinge, welche Sie im Buch darstellen sind Probleme, welche wir bei uns angehen und es erscheint oft wie ein Kampf gegen Windmühlen. Ich konnte mich zwar nicht direkt mit einer der Personen am Bau identifizieren aber die Beschreibungen und die Karikaturen waren sehr ansprechend und leicht verständlich.
Das Manuskript hat mich zuweilen gefesselt und mir das eine oder andere Mal ein lächeln oder auch ein lautes Lachen entlockt, worauf hin meine Frau doch etwas kritisch schaute und fragte, was denn so lustig sei. Daher kann ich es kaum erwarten, die zweite Hälfte zu lesen.


16. Juni 2014

Feedback von einem erfahrenen Fachmann:


Erstes schriftliches Feedback von Probelesern (Laien):

»Guten Morgen,

Ich habe das Manuskrikt überflogen und finde, es ist sehr klar und auf den Punkt geschrieben. Laien wie ich verstehen es erfreulicherweise auch.
Gut, dass das Thema Bau(Un)wesen angegangen wird! Leider gäbe es noch unzählige andere Unwesen in unserer Gesellschaft aufzuklären …

Danke für den Link und liebe Grüsse«

»Hallo Jürgen,

Gratuliere zu diesem Manuskript.

Dieses ist interessant und durchwegs packend geschrieben. Enthüllend, erstaunlich, unglaublich, bis hin zu „das ist eine Sauerei“ kommt mir in den Sinn.
Auch als „Nicht-Bauspezialist“ versteht man den Inhalt und die Botschaften gut.
Ich kann mir vorstellen, dass einige Aussagen kritische Reaktionen auslösen werden; daher unbedingt darauf achten, dass sehr gut recherchiert und dokumentiert wurde!

Ich hoffe sehr, dass das Buch auf ein grosses Echo trifft und auch etwas im System des Bau(Un)wesen bewegt. Das Potential ist auf jeden Fall da, denn die Thematik betrifft nicht nur einige Spezialisten, sondern jeden Steuerzahler in Deutschland!«

»Ich fand das Buch Deutsches Bau(Un)wesen eine sehr interessante und lehrreiche Lektüre über ein Thema, das ich nur am Rande kannte (als Bauherr in 2 „Fertig-Haus“ Projekten für Einfamilienhäuser mit Fixpreis-Garantie ). Das Buch liest sich wie ein Krimi, weil es eine erschreckende Sachlage ans Licht bringt, die uns Alle betrifft aber für die meisten unbekannt ist.

Es ist auch für Laien (wie ich) verständlich weil es auf komplexe Fachbegriffen, Floskeln und Füllmaterial verzichtet, ohne dabei an Tiefe zu verlieren. Mit aktuellen Beispielen von prominenten misslungenen Bauprojekten werden die Thesen des Buches verständlicher und glaubwürdiger dargestellt.
Der Verfasser scheut auch nicht die Akteure und Verantwortlichen beim Namen zu nennen, auch nicht wenn diese bekannte und mächtige Persönlichkeiten sind.
Ich wage mich zu prognostizieren, dass diese Buch für eine heiße und erfrischende Polemik sorgen wird.«

 

Übersicht zum Thema Bauunwesen und Medien (Audio/Video) finden Sie 


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